Baubericht modulare Frostgraveplatte #8: Brunnen

Sei gegrüßt Reisender!

Im heutigen Baubericht stelle ich meinen Brunnen für Frostgrave vor. Dieser soll hauptsächlich (aber natürlich nicht nur 😉 ) für das Szenario „Brunnen der Träume und Sorgen“ dienen. Bevor ich zu den Details übergehe, hier erst einmal ein paar Bilder:

  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain
  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain
  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain
  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain
  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain
  • Ein Brunnen für Forstgrave, Frostgrave Fountain

Grundlegendes:

Der Gesamtdurchmesser inklusive den Bodenplatten beträgt ca. 21 cm, der des eigentlichen Brunnens ca. 16 cm. An der höchsten Stelle (Magierstatue in der Mitte) ist der Brunnen 14,5 cm hoch.

Der Brunnen ist, dem magischen Thema entsprechend, in Pentagrammform gehalten. Dabei bilden sowohl die einzelnen Zacken, als auch die Räume dazwischen, Wasserkammern. Angelehnt an die Sonderregeln des Szenarios, liegen auch ein paar glücklose Magier (mitsamt Gefolge) auf dem Grund des Brunnens 😉

Der Großteil des Bauwerks besteht wie gewohnt aus Hartschaum. Einzig die Zierelemnte sind aus Plastikrührstäbchen. Das Gammelwasser wurde mithilfe von eingefärbten Epoxidharz umgesetzt. Zum einfärben habe ich ganz normalen grünen Wash verwendet.

Die Leichentücher, auf denen die Totenköpfe ruhen, wurden aus einer Mullbinde ausgeschnitten. Anschließend wurden die Tücher in eine Leim-Farbe-Mixtur getränkt und nach dem aushärten noch einmal mit Sepia-Wash bemalt .

Die Skelette auf dem Grund des Brunnens bestehen wieder aus den Skelett Platten von Green Stuff World. Die einzelnen Bruchstücke wurden auf die Bodenplatte aufgeklebt und die Bruchkanten mithilfe eines Sand-Leim-Wasser-Gemisches verblendet, damit weichere Übergänge entstehen.

Um dem Brunnen nochmal zusätzlich einen magischen Flair zu verleihen, ist das Gras direkt um den Brunnen herum grün, Blumen blühen und es liegt kein Schnee. Erst ab einem gewissen Radius vom Zentrum entfernt ist das Gras wieder gefroren bzw. liegt wieder Schnee.

Material, Bemalung und Details

Fazit und Ausblick

Wieder ein Teilsegment geschafft und dem Ziel einen Schritt näher. Das wohl Schweißtreibenste an diesem Geländestück war das Epoxidharz. Zwar habe ich schon ab und zu mit diesem Werkstoff gearbeitet, habe aber dennoch nach wie vor gehörig Respekt davor. Wenn man das Harz-Härter-Verhältnis vergeigt, ist das Geländestück quasi für die Tonne. Hat aber zum Glück alles geklappt 🙂 . Und auch das Einfärben hat einfacher und besser funktioniert, als erhofft. Macht die Brühe ja schon ein wenig unappetitlich. Aber so soll es ja auch sein!

Als nächstes möchte ich mich „normalen“ Platten widmen, die mit mehr oder wneiger großen Ruinen bedeckt sein sollen. Quasi Standartelemente, um die Platte zu füllen. Ich habe auch schon ein paar Gedanken und Überlegungen dazu, das kommt aber in einem extra Beitrag.

Bleibt mir bis dahin alle schön gesund!

Frostige Grüße aus Felstad

Chris

4 Kommentare

  1. Hans Peter

    wow cool. wo hast du die statuen her?

    • Chris

      Dankeschön 🙂 Die Statuen sind von Thomarillion, einen Link zum Shop findest du im Beitrag.

  2. Tom

    Sehr geiler Brunnen! Deine platte wird am ende genial aussehen. 🙂

    • Chris

      Vielen Dank 🙂

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